Poster zum Film "PINK FILMS VOL: 1 & 2 (INFLATABLE SEX DOLL OF THE WASTELANDS & GUSHING PRAYER)“


Poster zum Film "PINK FILMS VOL: 1 & 2 (INFLATABLE SEX DOLL OF THE WASTELANDS & GUSHING PRAYER)“

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DIN A1 Poster glänzend (594 mm x 841 mm), in limtierter Auflage

 

Poster zum Film “PINK FILMS VOL: 1 & 2

 

Über die Filme

 

VOL. 1 INFLATABLE SEX DOLL OF THE WASTELANDS


Der Auftragsmörder Sho soll im Auftrag des reichen Immobilienmaklers Naka dessen gekidnappte Liebschaft Sae finden. Naka zeigt ihm ein Video, wie das Mädchen von vier Yakuza verprügelt wird. So kommt Sho auf die Spur des Bandenanführers Ko, der für den Mord an Shos eigener Freundin fünf Jahre zuvor verantwortlich war. Auf seiner Reise durch die Traumlandschaften der Unterwelt des Tokyo der späten 60er Jahre bis zu einer verhängnisvollen Begegnung mit seinem Erzfeind wird sich Sho langsam unsicher, ob das Mädchen überhaupt existiert hat. Yamatoya schrieb Inflatable Sex Doll of the Wastelands gemeinsam mit seiner anonymen Einreichung zum Drehbuch für Suzuki Seijuns legendären Branded to Kill, der vier Monate zuvor veröffentlicht wurde. In einer ähnlich monochromen Art gefilmt, wirkt der Film so halluzinatorisch, fragmentiert und surreal wie sein Gegenstück und steht dafür, wie flexibel der Stil des Pink-Film in seiner Anfangszeit war.

PRODUKTIONSLAND / JAHR: Japan 1967 REGIE: Yamatoya Atsushi GENRE: Pink Film
SPRACHE: Japanisch UNTERTITEL: Englisch & Deutsch
ORIGINALTITEL: Koya no Datchi Waifu LAUFLÄNGE: 86 Minuten
DARSTELLER: Noriko Tatsumi, Yuichi Minato, Miki Watari, Shohei Yamamoto


VOL. 2 GUSHING PRAYER


Japan zu Beginn der 1970er, die Studentenbewegung ist am Ende und die Gesellschaft verliert sich im Materialismus. Yasuko, Yoichi, Koichi und Bill fühlen sich angewidert von der Welt ihrer Eltern und wagen den Aus-
bruch aus allen Konventionen. Experimentierend mit Gruppensex suchen sie nach einem alternativen Lebensentwurf. Yasuko offenbart ihre Affäre mit einem Lehrer, woraufhin ihr eingeredet wird, eine Prostituierte zu sein. Ehe sie es sich versieht, wird körperliche Liebe für sie zu einer Ware und Yasuko erkundet immer extremere Formen ihrer Sexualität. Masao Adachi gehört zu den radikalsten Avantgarde-Regisseuren der japanischen Filmgeschichte. Seine Beiträge zum Pinku-Eiga sprengen mühelos die Genre-Grenzen. Gushing Prayer ist daher weniger Erotikfilm, als viel mehr offensive Kritik an der in Selbstzufriedenheit erstarrten japanischen Gesellschaft. Mit dem Scheitern der 1968er-Studentenrevolte geriet Adachi in eine Krise, der er mit immer extremeren künstlerischen Mitteln begegnete. Sich der Kommerzialisierung seiner Genre-Kollegen verweigernd, radikalisierte sich Adachi politisch, bis er sich schließlich der japanischen Roten Armee anschloss.

PRODUKTIONSLAND / JAHR: Japan 1971 REGIE: Masao Adachi GENRE: Pink Film
SPRACHE: Japanisch UNTERTITEL: Englisch & Deutsch
ORIGINALTITEL: Funshutsu kigan: 15-sai no baishunfu LAUFLÄNGE: 74 Minuten
DARSTELLER: Aki Sasaki, Hiroshi Saito, Makiko Kim, Yuji Aoki

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